Heylo Powerfilter 3500

Heylo Powerfilter 3500

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Produktinformationen "Heylo Powerfilter 3500"

Der sehr effiziente Hochleistungs-Luftreiniger von Heylo ist ideal zur Luftreinigung bei höchsten Anforderungen. Für große Räume und hohe Ansprüche bestens geeignet. Gewicht 48 kg. Die Filter sind leicht austauschbar und nach Bedarf wechselbar, eine flexible und den Bedürfnissen angepasste Bestückung ist möglich. Elektrischer Anschluss 230V, daher überall schnell betriebsbereit, einfach in die Steckdose einstecken.

Mit 3200cbm/h ist dieses Gerät einfach perfekt für Räume bis 200qm, da hier die 6fache Luftumwälzung/Luftaustausch erreicht werden kann, wie bei ZDF WISO am 24.08.2020 im Bericht "Corona-Filter für Restaurants" von Forschern und Professoren der Bundeswehr Universität München empfohlen.

Deutschlandfunk Beitrag vom 28.08.2020: Coronavirus und AerosoleLuftfilter können Virenlast in Räumen halbieren

Mobile Raumluftreiniger können die Aerosol-Konzentration in geschlossenen Räumen deutlich verringern. Das haben Forscher der Universität der Bundeswehr in München herausgefunden. Allerdings hängt der Erfolg von der Platzierung im Raum ab und von der Laufdauer der Geräte. Die winzigen Tröpfchen gelten als Hauptgrund für die Ansteckung mit Covid-19.

In der Universität der Bundeswehr in München läuft ein Raumluftreiniger. Das Gerät, etwa in Größe und Form einer Mülltonne, soll aber nicht für das Wohl des Personals sorgen. Forscher des Instituts für Strömungsmechanik und Aerodynamik haben den Luftreiniger in ihrem Labor aufgestellt. Das Team um Professor Christian Kähler möchte wissen, ob sich damit Aerosolpartikel herausfiltern lassen, die Corona-Viren übertragen können.

„Natürlich können Sie auch sagen, Sie lüften mit Fenstern. Fenster-Lüften hat aber den Nachteil, dass es nur dann funktioniert, wenn Sie entweder einen Temperatur-Unterschied haben zwischen Drinnen und Draußen oder wenn Sie ausreichend Wind draußen haben. Im Winter funktioniert es zwar gut, aber dann vergeuden Sie sehr viel Energie, das ist wieder schlecht.“ 

Auf das Versuchsgerät kam Prof. Christian Kähler durch eine Therapeutin. Sie wollte ein Gutachten haben, ob das Modell geeignet sei, ihre recht geräumige Praxis corona-virenfrei zu bekommen. Besonders der hohe Volumenstrom von 1500 Kubikmetern pro Stunde und die angegebene Filterleistung „Klasse 14“ überzeugten Christian Kähler.

„Die Angabe lautet, dass der 99,995 Prozent der Partikel ab 0,1 bis 0,3 Mikrometer herausfiltern kann. Und größere Partikel zu 100 Prozent. Und wenn man sich jetzt anschaut, wie groß diese Aerosolpartikel sind, dann braucht man schon so einen Filter, um die Raumluft entsprechend zu reinigen.“

Um den tatsächlichen Wirkungsgrad messen zu können, haben die Münchner Forscher Aerosolpartikel in ihrem 80 Quadratmeter großen Labor-Raum versprüht. Grünes Laser-Licht durchleuchtet den Nebel dabei.

„Mit einer Kamera werden dann die Bilder der Aerosolpartikel aufgenommen und man kann sie dann mit digitalen Methoden zählen lassen vom Computer. Und dann sich in Abhängigkeit von der Zeit sich den Verlauf anschauen, wie die Konzentration abnimmt.“

In fünf Minuten weniger Virenlast im Klassenraum

Die Ergebnisse zeigen: Bei voller Reinigungsleistung lässt sich eine leichte Virenlast in einem Klassen- oder Büroraum in fünf Minuten halbieren. Für die Intensivreinigung sollte eine halbe Stunde eingeplant werden. Ein gutes Ergebnis ist aber auch abhängig vom Aufstellort des Luftreinigers:

„Es gibt da eher ungünstige Positionen, beispielsweise in der Ecke eines Raumes. Und es gibt günstige Positionen, in der Mitte an der längsten Seite eines Raumes. Man muss zusätzlich noch beachten, dass man die Decke freihält, damit sich der Luftstrom auch möglichst weit im Raum ausbreiten kann.“

Dabei sollte der Luftreiniger auch nicht die ganze Zeit auf Volllast laufen – besonders wegen der relativ lauten Lüftergeräusche. Während einer Klassenarbeit oder einer Besprechung kann die Maschine störend wirken. Prof. Christian Kählers Kollege Dr. Rainer Hain empfiehlt: Lieber in längeren Pausen intensiv reinigen – und auch zwischendurch nach Möglichkeit lüften.

„Ein Raumluftreiniger holt natürlich nur die Aerosole raus. Der CO2-Gehalt muss nach wie vor gering gehalten werden, was natürlich eine gewisse Lüftung zusätzlich erfordert.“

Lüften bleibt trotzdem wichtig

BR24 Beitrag vom 27.08.2020 | Aerosole in Räumen: Helfen Nano-Luftfilter gegen Corona?

Aerosole gelten als Problem bei der Corona-Verbreitung. Die Tröpfchen, die etwa beim Sprechen ausgestoßen werden, können andere anstecken. An der Münchner Bundeswehr-Universitäten wird nach technologischen Lösungen für geschlossene Räume gesucht.

Mit Hochleistungslasern gefährlichen Tröpfchen auf der Spur.  An der Universität der Bundeswehr in München erforschen Physiker, wie sich Tröpfchen, die den Covid-19-Erreger übertragen können, in der Luft verhalten. Tröpfchen, die eine mit dem Coronavirus infizierte Person beim Sprechen ausstößt, und möglicherweise auch kleinere Schwebeteilchen, die Aerosole, spielen bei der Verbreitung des Erregers eine zentrale Rolle.

So waren vermutlich auch mit Coronaviren belastete Aerosole verantwortlich für die Masseninfektionen in der fleischverarbeitenden Industrie. Doch möglicherweise lässt sich das Problem der kontaminierten Luft in geschlossen Räumen in den Griff bekommen: Mit Hightech-Luftfiltern.

Die Strömungsforscher der Bundeswehruniversität wollen in einer aktuellen Versuchsreihe mit einem neuen Hochleistungsfilter herausfinden, ob sich damit die Gefahr einer Covid-19-Infektion durch Schwebeteilchen in der Luft auf ein unbedenkliches Maß absenken lässt:

Also wir haben versucht, hier die Situation nachzustellen, die man auch in der Realität häufig vorfindet, also zum Beispiel in Restaurants, in der Schule, aber auch in der fleischverarbeitenden Industrie oder einfach in Supermärkten oder Baumärkten. Das heißt ein gewisser Raum, mit einer Größe, die kontaminiert ist mit Aerosolpartikeln, und wir stellen die Situation nach, dass wir eben sehr viele Aerosolpartikel in der Luft haben. Prof. Christian J. Kähler, Universität der Bundeswehr München

Die Wirkung der Luftfilter und die Verteilung der Schwebeteilchen in dem rund 80 Quadratmeter großen Versuchsraum wollen die Wissenschaftler mit Hilfe von Lasern genau beobachten. US-Forscher schätzen laut einer aktuellen Studie, dass eine infizierte Person beim normalen Sprechen pro Minute mindestens tausend virusbelastete Tröpfchen ausstößt, die in unbelüfteten Räumen danach mehr als acht Minuten in der Luft verbleiben. Die Messung beginnt.

Problematisch sind vor allen Dingen größere Tröpfchen mit mehreren Mikrometern Durchmesser. Sie enthalten deutlich mehr Viren, und verdunsten auch nicht so schnell, wie kleinere Aerosolpartikel.

Erste Testergebnisse belegen eine extrem gute Leistung:

Dieses Gerät schafft etwa 3500 Kubikmeter Luft zu filtern, in einer Stunde, das heißt, wenn wir eine Raumgröße haben, wie wir sie hier gerade betreten haben, dann schaffen sie ungefähr acht Luftwechsel problemlos. Prof. Christian J. Kähler, Universität der Bundeswehr München

Auch die Filterleistung ist sehr gut: Das Gerät wäscht weit über 99 % aller potentiell gefährlichen Partikel bis zu einer Größe von 0,1 Mikrometer aus der Luft, zudem werden die im Filter verblieben Keime durch Hitze abgetötet. Das Fazit der Forscher:

Die Grundlastabnahme oder die Virenlastabnahme am Beginn ist sehr, sehr stark, das heißt man kriegt sehr schnell eine Umgebungsbedingung hin, die wieder sicher ist. Und es gibt kleine Bereiche in den Ecken, da dauert es sehr lang, bis die die draußen ist, da sollte man nicht gerade die Spielecke für die Kinder hinsetzen. Prof. Christian J. Kähler, Universität der Bundeswehr München

Solche Hightech-Luftfilter können laut den Messergebnissen der Strömungsforscher Räume tatsächlich von einer gefährlichen Virenlast befreien. Trotzdem empfehlen sie aber auch, nicht auf masken zu verzichten, wenn sich Menschen darin nahe beieinander aufhalten: Sie lenken den Luftstrom beim Ausatmen nach oben oder zur Seite, und verhindern so, dass anderen Personen der dabei entstehenden Aerosolwolke direkt ausgesetzt werden.

Ausstattung:

  • Powerfilter 3500 orange
  • gegen Feinstaub, Schimmelsporen, Pollen, Bakterien, Viren und auch Corona-Viren
  • der Virenfilter für größere Räume, bei einer Grundfläche bis max. 200qm Grundfläche schafft der Powerfilter 3500 die 6fache Luftumwälzung pro Stunde
  • bei einer 4fach Luftumwälzung wirkt der Powerfilter 3500 bis zu einer Grundfläche von 265 Quadratmeter
  • mobil, wartungsfrei
  • Länge x Breite x Höhe = 710 x 460 x 1010 mm
  • Lautstärke bis (db(A)) 70
  • 3er Set  Vorfilter Grobstaub G4
  • Hauptfilter Klasse HEPA H14 nach EN 60335

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