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24 Stunden Stühle für Drei-Schicht-Betrieb und Schwerlast-Bürostühle für Schwergewichte im Büro

Der Kauf eines neuen Bürostuhls kann eine Herausforderung sein, denn Standardmodelle sind oftmals nicht für jede Körpergröße und jedes Körpergewicht geeignet. Wir führen hochwertige,... mehr erfahren »
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24 Stunden Stühle für Drei-Schicht-Betrieb und Schwerlast-Bürostühle für Schwergewichte im Büro

Steelcase-Leap24h-Ausschnitt-quadratisch

Der Kauf eines neuen Bürostuhls kann eine Herausforderung sein, denn Standardmodelle sind oftmals nicht für jede Körpergröße und jedes Körpergewicht geeignet. Wir führen hochwertige, ergonomische Bürostühle für alle Gewichtsklassen in ansprechenden Designs und mit herausragender Qualität. Selbstverständlich beraten wir Sie gerne jederzeit persönlich zur Auswahl des richtigen Bürostuhls.

Was einen 24-Stunden-Bürostuhl von einem normalen Bürostuhl unterscheidet

Ein Bürostuhl für den Dauerbetrieb ist nicht einfach ein stabilerer Bürostuhl. Er ist für eine andere Nutzungsdauer ausgelegt. Ein üblicher Bürodrehstuhl wird für etwa acht Stunden täglich bei einem Nutzer konstruiert. Ein 24-Stunden-Stuhl muss dagegen rund um die Uhr laufen und wird dabei von mehreren Personen mit unterschiedlichem Gewicht und unterschiedlicher Körpergrösse genutzt. Das betrifft die Gasfeder, die ein Vielfaches an Hüben aushalten muss, die Mechanik, die Polsterung und den Bezugsstoff, der auf deutlich höhere Scheuertouren geprüft wird. Eingesetzt werden solche Stühle in Leitstellen, Pforten, Sicherheitszentralen, Produktionsleitständen und in der Notrufannahme.

Worauf es beim Schichtbetrieb besonders ankommt

Wenn sich mehrere Menschen denselben Stuhl teilen, wird die Verstellbarkeit zum wichtigsten Kriterium. Jeder Schichtwechsel bedeutet eine neue Einstellung, und was sich umständlich einstellen lässt, wird in der Praxis nicht eingestellt. Achten Sie deshalb auf Bedienelemente, die im Sitzen erreichbar und ohne Erklärung verständlich sind. Ein weiter Sitzhöhenbereich ist ebenfalls entscheidend, weil er unterschiedliche Körpergrössen abdeckt. Und die Mechanik sollte sich auf verschiedene Körpergewichte einstellen lassen, sonst arbeitet der Gegendruck der Rückenlehne bei der einen Person zu schwach und bei der nächsten zu stark.

Belastbarkeit richtig einordnen

Die Angabe zur Belastbarkeit bezieht sich auf das Körpergewicht des Nutzers und wird vom Hersteller geprüft. Verbreitet sind 110, 130, 150 kg sowie Spezialmodelle bis 200, 230 oder 250 kg. Wichtig ist der Abstand zur Grenze: Ein Stuhl, der bis 150 kg zugelassen ist und dauerhaft mit 148 kg belastet wird, arbeitet ständig am Limit. Verschleiss an Gasfeder und Mechanik tritt dann früher ein. Bei dauerhafter Nutzung nahe der Grenze empfehlen wir die nächsthöhere Klasse. Dazu kommt die Sitzbreite, denn ein tragfähiger Stuhl mit zu schmaler Sitzfläche bleibt unbequem.

Was ist ein 24-Stunden-Bürostuhl?

Ein 24-Stunden-Bürostuhl ist für den Dauerbetrieb ausgelegt, also für rund um die Uhr wechselnde Nutzer. Gasfeder, Mechanik, Polsterung und Bezug sind auf deutlich höhere Belastung geprüft als bei einem Bürodrehstuhl, der für etwa acht Stunden täglich bei einer Person konstruiert ist.

Der Unterschied liegt nicht im Aussehen, sondern in der Auslegung jedes einzelnen Bauteils. Die Gasfeder muss ein Vielfaches an Hüben aushalten, weil sie bei jedem Schichtwechsel neu eingestellt wird. Der Bezugsstoff wird auf deutlich höhere Scheuertouren geprüft, die Polsterung auf dauerhafte Rückstellkraft. Auch die Mechanik ist für durchgehenden Betrieb ausgelegt statt für einen Acht-Stunden-Tag. Wer einen normalen Bürodrehstuhl im Dreischichtbetrieb einsetzt, erlebt Verschleiss deutlich früher als erwartet, und zwar unabhängig vom Kaufpreis.

Wo werden 24-Stunden-Stühle eingesetzt?

Typische Einsatzorte sind Leitstellen, Pforten, Sicherheitszentralen, Produktionsleitstände und die Notrufannahme. Überall dort, wo ein Arbeitsplatz im Schichtbetrieb durchgehend besetzt ist.

Gemeinsam ist diesen Arbeitsplätzen, dass der Stuhl nie leer steht. In einer Leitstelle oder einer Notrufannahme wechselt die Person, nicht der Stuhl. Damit verschiebt sich der Anspruch: Nicht die Anpassung an einen Menschen zählt, sondern die schnelle Anpassbarkeit an viele. Dazu kommt die reine Betriebsdauer. Ein Arbeitsplatz, der an 365 Tagen rund um die Uhr besetzt ist, belastet einen Stuhl in einem Jahr etwa so stark wie ein normaler Büroarbeitsplatz in drei Jahren.

Worauf sollte man bei einem Schwerlast-Bürostuhl achten?

Auf ausreichenden Abstand zur angegebenen Belastungsgrenze und auf die Sitzbreite. Ein Stuhl, der dauerhaft nahe seiner Grenze belastet wird, verschleisst früher an Gasfeder und Mechanik. Bei dauerhafter Nutzung nahe der Grenze ist die nächsthöhere Klasse die sinnvollere Wahl.

Die Belastungsangabe des Herstellers ist ein geprüfter Grenzwert, kein Komfortwert. Ein Stuhl, der bis 150 kg zugelassen ist und täglich mit 148 kg belastet wird, arbeitet dauerhaft am Limit. Der Verschleiss zeigt sich zuerst an der Gasfeder, die absackt, und an der Mechanik, deren Federkraft nachlässt. Genauso wichtig, aber häufig übersehen, ist die Sitzbreite. Ein Stuhl kann tragfähig und trotzdem unbequem sein, wenn die Sitzfläche zu schmal ausfällt oder die Armlehnen zu eng stehen. Wir gehen beide Punkte gern im Showroom mit Ihnen durch.

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Der Kauf eines neuen Bürostuhls kann eine Herausforderung sein, denn Standardmodelle sind oftmals nicht für jede Körpergröße und jedes Körpergewicht geeignet. Wir führen hochwertige, ergonomische Bürostühle für alle Gewichtsklassen in ansprechenden Designs und mit herausragender Qualität. Selbstverständlich beraten wir Sie gerne jederzeit persönlich zur Auswahl des richtigen Bürostuhls.

Was einen 24-Stunden-Bürostuhl von einem normalen Bürostuhl unterscheidet

Ein Bürostuhl für den Dauerbetrieb ist nicht einfach ein stabilerer Bürostuhl. Er ist für eine andere Nutzungsdauer ausgelegt. Ein üblicher Bürodrehstuhl wird für etwa acht Stunden täglich bei einem Nutzer konstruiert. Ein 24-Stunden-Stuhl muss dagegen rund um die Uhr laufen und wird dabei von mehreren Personen mit unterschiedlichem Gewicht und unterschiedlicher Körpergrösse genutzt. Das betrifft die Gasfeder, die ein Vielfaches an Hüben aushalten muss, die Mechanik, die Polsterung und den Bezugsstoff, der auf deutlich höhere Scheuertouren geprüft wird. Eingesetzt werden solche Stühle in Leitstellen, Pforten, Sicherheitszentralen, Produktionsleitständen und in der Notrufannahme.

Worauf es beim Schichtbetrieb besonders ankommt

Wenn sich mehrere Menschen denselben Stuhl teilen, wird die Verstellbarkeit zum wichtigsten Kriterium. Jeder Schichtwechsel bedeutet eine neue Einstellung, und was sich umständlich einstellen lässt, wird in der Praxis nicht eingestellt. Achten Sie deshalb auf Bedienelemente, die im Sitzen erreichbar und ohne Erklärung verständlich sind. Ein weiter Sitzhöhenbereich ist ebenfalls entscheidend, weil er unterschiedliche Körpergrössen abdeckt. Und die Mechanik sollte sich auf verschiedene Körpergewichte einstellen lassen, sonst arbeitet der Gegendruck der Rückenlehne bei der einen Person zu schwach und bei der nächsten zu stark.

Belastbarkeit richtig einordnen

Die Angabe zur Belastbarkeit bezieht sich auf das Körpergewicht des Nutzers und wird vom Hersteller geprüft. Verbreitet sind 110, 130, 150 kg sowie Spezialmodelle bis 200, 230 oder 250 kg. Wichtig ist der Abstand zur Grenze: Ein Stuhl, der bis 150 kg zugelassen ist und dauerhaft mit 148 kg belastet wird, arbeitet ständig am Limit. Verschleiss an Gasfeder und Mechanik tritt dann früher ein. Bei dauerhafter Nutzung nahe der Grenze empfehlen wir die nächsthöhere Klasse. Dazu kommt die Sitzbreite, denn ein tragfähiger Stuhl mit zu schmaler Sitzfläche bleibt unbequem.

Was ist ein 24-Stunden-Bürostuhl?

Ein 24-Stunden-Bürostuhl ist für den Dauerbetrieb ausgelegt, also für rund um die Uhr wechselnde Nutzer. Gasfeder, Mechanik, Polsterung und Bezug sind auf deutlich höhere Belastung geprüft als bei einem Bürodrehstuhl, der für etwa acht Stunden täglich bei einer Person konstruiert ist.

Der Unterschied liegt nicht im Aussehen, sondern in der Auslegung jedes einzelnen Bauteils. Die Gasfeder muss ein Vielfaches an Hüben aushalten, weil sie bei jedem Schichtwechsel neu eingestellt wird. Der Bezugsstoff wird auf deutlich höhere Scheuertouren geprüft, die Polsterung auf dauerhafte Rückstellkraft. Auch die Mechanik ist für durchgehenden Betrieb ausgelegt statt für einen Acht-Stunden-Tag. Wer einen normalen Bürodrehstuhl im Dreischichtbetrieb einsetzt, erlebt Verschleiss deutlich früher als erwartet, und zwar unabhängig vom Kaufpreis.

Wo werden 24-Stunden-Stühle eingesetzt?

Typische Einsatzorte sind Leitstellen, Pforten, Sicherheitszentralen, Produktionsleitstände und die Notrufannahme. Überall dort, wo ein Arbeitsplatz im Schichtbetrieb durchgehend besetzt ist.

Gemeinsam ist diesen Arbeitsplätzen, dass der Stuhl nie leer steht. In einer Leitstelle oder einer Notrufannahme wechselt die Person, nicht der Stuhl. Damit verschiebt sich der Anspruch: Nicht die Anpassung an einen Menschen zählt, sondern die schnelle Anpassbarkeit an viele. Dazu kommt die reine Betriebsdauer. Ein Arbeitsplatz, der an 365 Tagen rund um die Uhr besetzt ist, belastet einen Stuhl in einem Jahr etwa so stark wie ein normaler Büroarbeitsplatz in drei Jahren.

Worauf sollte man bei einem Schwerlast-Bürostuhl achten?

Auf ausreichenden Abstand zur angegebenen Belastungsgrenze und auf die Sitzbreite. Ein Stuhl, der dauerhaft nahe seiner Grenze belastet wird, verschleisst früher an Gasfeder und Mechanik. Bei dauerhafter Nutzung nahe der Grenze ist die nächsthöhere Klasse die sinnvollere Wahl.

Die Belastungsangabe des Herstellers ist ein geprüfter Grenzwert, kein Komfortwert. Ein Stuhl, der bis 150 kg zugelassen ist und täglich mit 148 kg belastet wird, arbeitet dauerhaft am Limit. Der Verschleiss zeigt sich zuerst an der Gasfeder, die absackt, und an der Mechanik, deren Federkraft nachlässt. Genauso wichtig, aber häufig übersehen, ist die Sitzbreite. Ein Stuhl kann tragfähig und trotzdem unbequem sein, wenn die Sitzfläche zu schmal ausfällt oder die Armlehnen zu eng stehen. Wir gehen beide Punkte gern im Showroom mit Ihnen durch.

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